Selbstgebastelte Lampen

Lampen gibt es in sämtlichen Formen und Ausführungen zu kaufen, eine Alternative zum einfachen Kauf stellt eine selbstgebastelte Lampe dar. Mit ein wenig handwerklichem Geschick und einem gesunden Maß an Kreativität lässt sich kostengünstig eine individuelle Beleuchtung erschaffen. Eine Lampe zu basteln bzw. zu bauen klingt für viele Menschen nach einem komplizierten Vorhaben, doch es ist oftmals leichter als es klingt. Dieser Artikel beschreibt die allgemeinen Schritte zum Bau einer selbstgebastelten Lampe und gibt dabei Hilfestellung.

Die Elektronik – Das Herzstück der Lampe

Für den einfachen Bau einer selbstgebastelten Lampe eignet sich am besten ein Leuchtmittel mit gewöhnlicher Schraubenfassung (beispielsweise eine Energiesparlampe), eine Alternative stellt die LED Beleuchtung dar. Auf Halogenlampen oder Ähnlichem sollte aufgrund der starken Hitzeentwicklung verzichtet werden. Für eine funktionsfähige Lampe werden in der Regel eine Fassung, Leuchtmittel und ein Netzteil benötigt. Alle Bauteile finden sich im Regelfall im nächstgelegenen Baumarkt in der Elektro- und Lampenabteilung, diese Teile kosten normalerweise wenige Euro. Für weniger elektronikerfahrene Menschen empfiehlt es sich bereits fertig verkabelte Komponenten zu kaufen oder sie von einem Experten montieren zu lassen. Auch LED Elemente lassen sich fertigmontiert und anschlussfertig kaufen. Die Verarbeitung von einzelnen LEDs, welche nicht vormontiert sind, gestaltet sich allerdings schwieriger. Hier muss der Lampenbauer ein fundiertes Wissen über LED Technik haben und im Umgang mir dem Feinlötkolben geübt sein.

Die Außengestalt der Lampe

Bei der Wahl des Aussehens der Lampe sind der Kreativität fast keine Grenzen gesetzt, eine Lampe kann unendlich viele Formen besitzen und muss dabei lediglich ihren Zweck erfüllen. Es sollte drauf geachtet werden, dass nach Möglichkeit keine leicht entzündlichen Substanzen eingesetzt werden, da auch bei stromsparenden Modellen immer eine Wärmeentwicklung gegeben ist. Des Weiteren sollte berücksichtigt werden, dass nicht nur vom Leuchtkörper, sondern auch von dem Netzteil Wärme abgestrahlt wird. Neben diesen beiden Punkten, kann der Gestalter seine Individualität frei ausleben. Als Materialien eignen sich beispielsweise Metallteile, Glaselemente oder auch Holzformen und viele weitere mehr. Häufig können auch aus ausgedienten Objekten aller Art Lampen gebastelt werden. Ob die Teile aus dem Baumarkt oder vom Schrottplatz kommen spielt beim Lampenbau keine Rolle. Für Menschen die auf der Suche nach Inspiration sind, eignet sich eine entsprechende Recherche im Internet.

Klassiker von Designer Lampen

Lavalampe (1950)

Eine Lampe, die sich zu einem Klassiker entwickelte, war die Lavalampe, die von einem Engländer namens Donald Dunnet kreiert wurde. Die Lavalampe besaß zwei Flüssigkeiten, welche sich nicht verbinden konnten und sich unabhängig voneinander unterschiedlich bewegten. Eigentlich sollte die Lavalampe ursprünglich eine Eieruhr werden, doch der Erfolg ließ auf sich warten. Erst im Jahr 1963 wurde die Lavalampe von zwei amerikanischen Unternehmern gesehen und sie erwarben daraufhin die Verkaufsrechte sowie die Herstellungsrechte für diese Lampe. Nach der Herstellung fand die Lampe den Durchbruch auf dem Weltmarkt und wurde somit zum Verkaufsschlager. In den 1960er Jahren sowie in den 1970er Jahren erhöhten sich die Verkaufszahlen. Durch die voneinander unabhängigen Flüssigkeiten hat die Lavalampe heutzutage Kultcharakter erworben und wurde zu einem Klassiker von Design Lampen.

Tube Light (1927)

Die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray, die von 1878 bis 1976 lebte, gilt im weitesten Sinne als die Wegbegleiterin von Stehlampen in der modernen Form. Die Architektin hatte sich schon immer mit dem Designen von Lampen befasst, bis sie im Jahr 1927 eine geniale Idee hatte. Eileen Gray entwarf eine Stehlampe, die nur aus einem Stahlrohrgestell bestand, in dem eine Leuchtröhre integriert wurde. Dieses Design zeichnete die Tube Light Stehlampe aus und wurde somit auch zu einem Markenzeichen. Eileen Gray schuf damit eine Stehlampe, die sich in ihrer einfachen Form zu einem Verkaufshit entfaltete. Mit dieser Lampe wurde eine Stehlampe geschaffen, die in ihrer Einfachheit und wenig kreativen Design zu einem Klassiker in der Design Lampenwelt emporstieg.

Kaiser idell (1931)

Der Industriedesigner Christian Dell, der den Beruf des Silberschmiedes erlernte, verwendete bei seinen Arbeiten als einer der Ersten das künstlich hergestellte Bakelit als Werkstoff. Im Jahr 1931 entwarf er in den 1950er Jahren eine Tischlampe aus Bakelit für ein Unternehmen in der Nähe des sauerländischen Neheims. Durch die Idee der Erfindung wählte er die ersten Buchstaben von Idee und Dell und gab ihr den Namen Kaiser idell. Die Tischlampe wurde zum Erfolgsschlager und wurde in fast jedem Krimi als Tischlampe dargestellt, die ihr den Spitznamen "Kommissarleuchte" einbrachte. Obwohl die Lampe noch immer hergestellt wird, ist die Kaiser idell zu einem Klassiker unter den Lampen geworden.

Moderne Lichttechnik fördert die Kreativität der Wohnungseinrichtung

Die Lichttechnik LED ist im Alltag immer häufiger zu finden. Dabei macht es gerade in der Gestaltung der Wohnung viel Spaß auf die LEDs zurückzugreifen. Nicht nur das diese Lampen günstig zu erwerben sind, sondern sie sind auch auf die Jahre gesehen eine gute Investition. Denn die LED Lampen sind im Gegensatz zu den anderen weitverbreiteten Lichtquellen sehr sparsam und verbrauchen weniger Strom.

Kosten senken und Wohnung verschönern

Das macht sie schon mal sehr interessant für all diejenigen, die zu hohe Stromrechnungen haben und sich um eine Senkung der Energiekosten bemühen. Zusätzlich reizt der Besuch im LED Shop dazu an, die Wohnung mithilfe des Lichts einmal neu zu gestalten. Denn es gibt sehr viele Bereiche, die man verschönern kann. So gibt es bei vielen Warenhäusern Lampengehäuse und LEDs, die durch ihre Kreativität auffallen. Diese kann man in den verschiedenen Zimmern aufhängen und die verbreiten ein warmes Licht. Die LEDs können aber auch die Regale verschönern.

Stimmungsvolle Effekte

Oft hat man dort verschiedene Lichtquellen, die die diese ausleuchten sollen. Da sollte man sich überlegen, ob die LED Lampen dafür nicht besser geeignet sind, als die anderen Lichtquellen. Doch vermehrt greifen Leute zu der LED Technik, weil ihnen das Licht auch gefällt. Ebenso sind die Farbspielereien, die man in einem LED Shop kaufen, kann wirklich zu empfehlen. Da kann man bunte Lichtquellen kaufen, die dem Raum eine ganz andere Stimmung verleihen. Das gibt auch einer spärlich eingerichteten Wohnung eine gute Stimmung und sorgt dafür, dass man sich wohlfühlt. Mit den richtigen Lichtquellen ist es auch möglich, die Zimmer nicht nur zweckdienlich zu beleuchten, sondern auch der Fantasie einmal freien Lauf zu lassen und sich kreativ auszulassen. Das sollte man auf jeden Fall versuchen, weil LED das Leuchtmittel der Zukunft sein wird.

Moderne Lichttechnik mit Peha

In unserer heutigen Zeit ist das Sparen von Strom ein großes Thema. Vor allem der Ersatz herkömmlicher Glühbirnen durch Energiesparlampen ist seither ein steter Trend. Doch nicht nur durch Glühbirnen wird Strom gespart. Es wird allgemein nach neuen alternativen Sparmaßnahmen gesucht. So auch etwa bei Lichtschaltern. Hier kommt die Firma Peha ins Spiel.

Peha Schalter – eine moderne Lösung

Tatsächlich ist Peha eine Firma, die sich auf Lichtschalter spezialisiert hat. Seit mehr als 80 Jahren stehen die Peha Schalter für Qualität. Im Zuge der Diskussion um eine effizientere und gleichzeitig sparsame Nutzung von Strom hat sich die Firma Peha weiterentwickelt. So hat das Unternehmen eine intelligente Zonensteuerung entwickelt, die sich gerade für Büros hervorragend eignet. Das Licht geht hier nur in der Zone an, in der vom System Bewegung vermeldet wird.
Die Firma bietet aber nicht nur ihre Peha Schalter an. Sie ist auch im Musik- und Klangbereich tätig geworden. So kann man mit dem neuen PehaAudioPoint sparsam mehrere Räume gleichzeitig beschallen, ohne dabei die Leitungen zu belasten!

Die Besonderheiten der Schalter

Die verschiedenen Peha Schalter bieten für jeden etwas. Abgesehen von der Sparsamkeit, die sie alle gemeinsam haben, unterscheiden sich die Peha Schalter durch die verwendeten Materialien und ihre Funktionsmöglichkeiten. So kann man die Schalter beispielsweise mit einem Stein- oder Glasrahmen wählen. Und selbst dann lassen sie sich noch kombinieren. So ist es auch möglich, unter anderem eine internationale oder überspannungsgeschütze Steckdose zu wählen. Sollte man sich für die besonders elegante Nova tangenta oder Nova brilliance Serie entscheiden, hat man zusätzlich noch die Möglichkeit, sich zwischen dem klassisch-eckigen Design des Nova brilliance Schalters oder dem ergonomisch geformten Schalter der tangenta-Serie zu entscheiden. Bei allen Modellen ist auch die runde Dimmerabdeckung wählbar, mit der man eine besonders kuschelige Atmosphäre schaffen kann, da sich das Licht hier stufenweise abdimmen lässt.